PowerBox Cockpit SRS


PowerBox Cockpit SRS

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Die PowerBox Cockpit SRS ist baugleich zur PowerBox Competition SRS, hat aber als spezielles Feature für Warbirds oder Jets einen frei programmierbaren Doorsequenzer eingebaut.

SRS steht für Serielles Receiver System: anders als bei herkömmlichen Weichensystemen wird ein digitales, serielles Signal aus dem Empfänger genutzt, um die Servo- Informationen zu übertragen. Das reduziert die Verbindung zwischen Empfänger und PowerBox auf eine einzige Leitung. Ohne Aufwand besteht die Möglichkeit einen zweiten Empfänger anzuschließen, der im Falle eines Empfangsausfalls des ersten Empfängers die gesamte Steuerung ohne Einschränkungen komplett übernimmt. Bei Spektrum und Jeti werden keine Empfänger mehr benötigt, lediglich Satelliten Empfänger werden an die Cockpit SRS angeschlossen.

Der eingebaute Doorsequenzer ist eine eigene Entwicklung von PowerBox-Systems und geht in den Möglichkeiten der Programmierung ganz neue Wege. Die Ablaufsteuerung der Fahrwerktüren ist nicht an vorgegebene Sequenzen gebunden, sondern ist frei programmierbar. Trotz der unzähligen Möglichkeiten die der Doorsequenzer bietet, sind sämtliche Einstellarbeiten mit dem seit 2012 integrierten Einstellassistenten binnen weniger Minuten erledigt.

Die Cockpit SRS kann, abhängig vom verwendeten Fernsteuersystem bis zu 12 Kanäle ausgeben. Vier davon sind mit einer ServoMatchfunktion ausgestattet. Mit der ServoMatchfunktion können Servomitte, Endpunkte und Laufrichtung der Servos exakt eingestellt werden. Somit können Servos, die an einem Ruder mechanisch verbunden sind, zu exaktem Gleichlauf abgestimmt werden. Die Servos arbeiten so nicht gegeneinander, können die volle Kraft entwickeln und verbrauchen weniger Strom. Außerdem wird die Lebensdauer der Servos enorm gesteigert.

Mit der ServoMatchfunktion können aber auch Funktionen zusammengelegt werden, für die man ansonsten zwei Kanäle am Sender bräuchte: Als Beispiel kann man die linke und rechte Landeklappe mit nur einem Kanal ansteuern. Die Laufrichtung und die Endpunkte werden in der Cockpit SRS eingestellt. Das spart Kanäle und erleichtert in vielen Fällen die Programmierung im Sender.

Alle Einstellungen werden über das hochauflösende OLED und den SensorSchalter menügeführt programmiert. Alle Menüpunkte erscheinen als Volltext im Display, was die Bedienung sehr erleichtert.

Die Cockpit SRS hat für verschiedene Fernsteuersysteme die Option zur Telemetrie Anbindung. Damit können beide Akkuspannungen und die Restkapazitäten auf das Sender Display übertragen werden. Die Telemetrie Schnittstelle wird einfach mit einem Patchkabel mit dem Empfänger verbunden, lediglich bei Spektrum wird das TM1000 Telemetriemodul benötigt. Der Empfänger schickt die Daten direkt auf das Sender Display. Auch Alarme, zum Beispiel bei einem Akkuausfall, werden am Sender ausgegeben.

Das hochauflösende OLED Display zeigt beide Akkuspannungen, die beiden Restkapazitäten und die aktuell anliegende Ausgangsspannung an.

Die Cockpit SRS regelt die Ausgangsspannung wahlweise auf 5,9V oder 7,4V und ist somit für reguläre 6.0V Servos wie auch HV- Systeme bestens geeignet. In beiden Fällen sorgt die konstante Ausgangsspannung für gleichmäßigen Servolauf und lange Lebensdauer der Servos.

Die PowerBox Cockpit SRS ist mit dem USB Interface Adapter Update fähig. Damit können künftige Erweiterungen, wie zum Beispiel zusätzliche Fernsteuer- oder Telemetrie Systeme, binnen weniger Minuten genutzt werden.

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